Aussenleuchten - schön und sicher
Gartenwege haben so die Tendenz, immer ein bisschen verschlungen zu sein - und manchmal auch ein bisschen uneben. So gelegentlich gibt es da auch die eine oder andere Stufe, und den einen oder anderen Blumentrog entlang des Weges. Was tagsüber dem Garten seinen so ganz eigenen, heimeligen Reiz verleiht, wird ohne Aussenleuchten oft schnell zu bösen Stolperfallen, mit dem Risiko sich durchaus ernsthafte Verletzungen zuzuziehen. Unbeleuchtete Gärten sind echt ein Unding. Aber wer würde es sich auch antun, quer durch den ganzen geliebten Garten Stromkabel zu verlegen, um daran Leuchten anzuschließen? Braucht auch niemand - es gibt ja Solarleuchten.

 

Eine gute Beleuchtung im Garten verhindert nicht nur Verletzungen - sie ist auch eine optische Aufwertung


Zumindest die Gartenwege, Stufen und gefährlich stehende Blumentröge sollte man nachts auf jeden Fall beleuchten - ebenso den Eingangsbereich. Mit Solarleuchten geht das ganz einfach - sie können beispielsweise entlang der Gartenwege einfach in die Erde gesteckt werden, nehmen tagsüber Sonnenlicht auf, das sie in Strom verwandeln, und bei Einbruch der Dunkelheit automatisch wieder als Licht abgeben. Neben Blumentrögen eignen sich auch schräg aufgestellte Strahler, die man auch einsetzen kann, um eine bestimmte Pflanze im Garten aus der Dunkelheit herauszuheben, oder den Teich oder den Gartenbrunnen zu beleuchten. Solarleuchten haben dabei den Vorteil, dass sie auch tagsüber optisch nicht störend wirken - sie passen sich mit ihrem dezenten Design meistens sehr gut an alle Gegebenheiten an. Besonders stilvoll ist natürlich eine indirekte Beleuchtung im Eingangsbereich, die nachts einen Teil der Hausfassade aus dem Dunkel hebt. Das verleiht dem Haus nachts eine ganz unvergleichliche Optik - und ist mit Solarleuchten, die ja nicht installiert sondern nur montiert zu werden brauchen, auch ganz schnell realisiert.

Etwas, woran wahrscheinlich die wenigsten im ersten Moment denken, ist die Tatsache, dass sich auch diverse Bösewichte in gut beleuchteten Gärten nicht besonders wohlfühlen, und sich meist lieber ein Haus suchen, das nachts komplett im Dunkeln liegt. In einem hell erleuchteten Garten wird man beim Durchschleichen schnell gesehen - und die meisten Zeitgenossen von der lichtscheuen Sorte schätzen das gewöhnlich gar nicht sehr. Tatsächlich liegt auch die Einbruchsquote bei gut beleuchteten Häusern signifikant niedriger, das zeigt sich schon seit Jahren. Auch ein Argument also.
Gerade im Winter ist es noch viel wichtiger, seinen Weg durch den Garten wirklich gut zu beleuchten: der Schnee begräbt gern Dinge unter sich, die man schnell übersieht. Ist sicherer - und sieht schöner aus.